Römertage

Römertage 2016 mit kunterbuntem Lagertreiben

Die Legionäre lockten rekordverdächtige 7.300 Besucher an

Das war ein rekordverdächtiges Wochenende: 7.300 Römerfreunde haben das Gelände vor unserem Museum und die neue Römerbaustelle Aliso besucht, großartige Stimmung mitgebracht und mit viel Neugierde und Begeisterung die kunterbunte römischen Welten in den Zelten, auf dem Exerzierplatz und rund um die Rekonstruktion von Westtor und Holz-Erde-Mauer erkundet. 

Da wurde kräftig exerziert, marschiert, mit einmaligen Musikinstrumenten musiziert, gekocht, geschmaust, mit Geschützen geübt, Rüstungen anprobiert, gespielt und alle erdenklichen Sorten von Handwerk ausprobiert. Da hatten selbst satte gelegentliche Regenschauer keinen Chance bei so viel ansteckender Römerbegeisterung.

Es gab noch eine weitere Premiere: An beiden Tagen übersetzte eine Dolmetscherin die Truppenparaden der Legionäre mit alle Befehlen und der Vorstellung der Legionäre mit ihrer Bewaffnung und Ausrüstung in Gebärdensprache.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Römertage 2018!


Impressionen von den Römertagen 2016

Fantastische Akteure und die weltbesten Besucher

Großartig waren die Römertage 2016. Wir haben alle nur erdenklichen Impressionen von einem unvergesslichen Wochenende gesammelt:

Römertage 2016: Sonne und gute Römerlaune

Ein Fotorundgang durch den ersten Tag

Römertage 2016: Regenfeste Festtagsstimmung

Ein Fotorundgang durch den zweiten Tag

Römertage 2016: Marschieren und Exerzieren

Ein filmischer Streifzug durch die Welt der Legionäre

Römertage 2016: Geschütze und Fingerfertigkeiten

Ein filmischer Streifzug durch die römischen Alltagswelten


Rückblick auf die Römertage 2014

Wenn die Hydraulis erklingt und Soldaten marschieren

Praktische Flüche und Weissagungen vom Papyrus der Magierin, ein Löffel aus dem Kochtopf der Legionäre oder bezaubernde Musik aus der Wasserorgel: Auch in diesem Jahr waren die Römertage ein Erlebnis für die ganze Familie. Römische Legionäre und Handwerker übernahmen im turnusmäßigen Rythmus von zwei Jahren das Kommando auf dem Gelände vor dem Museum, schlugen ihre Zelte auf und stürzten sich in Arbeit, Kampf und Vergnügen.

Die schon traditionellen Römertage sind ein Fest für die ganze Familie, bei dem das Treiben der alten Römer hautnah erlebbar wird. Wie sah das damalige Lagerleben aus? Mit welchen Werkzeugen arbeiteten die Handwerker? Was für Spiele waren bei den Kindern beliebt? Und was aßen die römischen Soldaten? Hier sind die Antworten mit allen Sinnen erfahrbar: Beim Schmied fliegen die Funken, Wein und Oliven verwöhnen den Gaumen, die Nüsse rollen übers Spielfeld und mächtige Katapulte schleudern ihre Geschosse übers Feld.

Eine Premiere erlebte der originalgetreue Nachbau einer römischen Wasserorgel. Zusammen mit dem Horn sorgte sie für bezaubernde Musik und ausverkaufte Konzerte unter freiem Himmel.

Impressionen der Römertage 2014

  • Stramm in Reih und Glied stehen beim Exerzieren.

  • Spannend ist die Herstellung von römischen Kettenhemden.

  • Köstlich: Die Soldatenverpflegung schmeckt!

  • Ihre Premiere erlebte die römische Wasserorgel.

  • Achtung: Das Horn bläst zum Exerzieren vom Museumsdach.

  • Besuch von Landesbauminister Martin Groschek bei der Magierin.

  • Spannend fanden nicht nur die Kinder die flinken Hände der Töpferin.

  • Dürfen auch auf den Römertagen nicht fehlen: Die römischen Hausgötter.

  • Auf geht's: Die römischen Soldaten marschieren.

  • Römertage von oben: Das Gelände verwandelt sich in ein Römerlager.

  • Handwerker lassen sich bei der Arbeit auf die Finger schauen.